
„Das ist bei uns genauso!“ Geschäftsführer, Vorgesetzte, Selbstständige, Manager (w/m/d) werden in diesen Anekdoten viel Vertrautem begegnen…
Als Taschenbuch und eBook erhältlich.

„Das ist bei uns genauso!“ Geschäftsführer, Vorgesetzte, Selbstständige, Manager (w/m/d) werden in diesen Anekdoten viel Vertrautem begegnen…
Als Taschenbuch und eBook erhältlich.
Für Oliver Ehrenreich, meinem Freund. Mit dem ich zwar nie Bus fuhr, der für mich aber der Busfahrer par excellence ist.
Es mag an der fehlenden Beinfreiheit liegen, dass in meiner persönlichen Rangliste aller herkömmlichen Möglichkeiten der Fortbewegung eine Fahrt mit dem Bus an letzter Stelle erscheint. Das Privileg, ganz hinten in der Mitte und damit mit reichlich Platz zu sitzen, genoss ich viel zu selten, ebenso das Glückslos, zwei Sitze einer Reihe mein eigen zu nennen. Und ganz vorne rechts, wo die Beine nach vorne baumeln können – nun, das war einfach viel zu nahe an Busfahrer, Lehrer, Reiseleiter und Streber, also nichts für mich.
weiterlesen„Der Bus hat keine Bremsen“
… und zwar über meines. Ich wähle deshalb diese Form, denn meine Gattin will nicht über mein Alter reden. Ehrlich gesagt, ist sie eher genervt, wenn sie mein Ächzen beim Aufstehen hört – und ist definitiv peinlich berührt, wenn ich gegenüber Jüngeren mein Alter erwähne.
weiterlesen„Lassen Sie uns übers Alter reden…“
In meinem Leben verbrachte ich den Heiligen Abend insgesamt zweimal allein. Das liest sich viel trauriger als es war, denn beide Male war vorher etwas zerbrochen und waren die Abende so ruhig, wie es mir damals guttat. Hemden bügeln statt erklären, Fernsehschauen statt nachdenken, Brotzeit statt Menü, sandeln statt vorbereiten. Aber: Auch an diesen Abenden habe ich nicht auf die Kiste „Weltenburger Dunkel“ verzichtet, die mir mein Vater so viele Jahre als Weihnachtsgeschenk überreicht hatte.
weiterlesen„Weihnachtsbrief 2025“
Es ist das Gefühl, etwas versäumt zu haben, und es sind die Fragen, die jetzt ohne Antwort bleiben, die nach dem Tod eines geliebten Menschen an der eigenen Seele nagt. Die Trauer verblasst im Laufe der Zeit. All das, was man allerdings nicht mehr nachholen kann, brennt immer dann lichterloh, wenn man es nicht erwartet. Heißer Schmerz statt warme Melancholie.
weiterlesen„Hätte ich doch nur … drei Trauertexte“
Für Werner, den besten Texter unter meinen Chefs, der mich nie korrigierte, obwohl ihm sicher nicht alles gefiel.
Es kann ein durchdachtes Konzept, ein mühsam gestricktes Projekt, eine kunstvoll gestaltete Broschüre, einfach nur ein hübsches Logo oder ein banaler Text sein: Angestellte oder Freiberufler, die ihr Tagwerk erst mit dem Segen des Chefs oder Kunden zum Abschluss bringen können, haben für die angeblich „flachen Hierarchien“ oder die gönnerhaften „Das-machen-Sie-schon-Freiheiten“ bestenfalls ein verzweifeltes Lachen übrig.
Ich bin nicht völlig dumm und weiß sehr gut, dass es schlankere und durchtrainiertere Menschen als mich gibt. Außerdem kenne ich den Jo-Jo-Effekt aus persönlicher Erfahrung am und mit dem eigenen Leibe nur zu gut. Und trotzdem: Als ich kürzlich für eine Recherche einen Facharzt für Adipositas (krankhaftes Übergewicht) interviewte, trafen mich sein kurzer Blick und ein flüchtig dahingesagter Nebensatz bis ins Mark …
weiterlesen„Das Klagelied des Dicken“
Frauen sind zum Erziehen geboren, den Männern ist es bestimmt, ewig ein Kind zu bleiben.
weiterlesen„Der Mann, das ewige Kind“
Jetzt sagen Sie mal: Wo ist das Geld geblieben? Ihres, meines, seines, eures, unseres?
weiterlesen„50 Euro gehen ihren Weg“
Eine Woche lang war die MS Grand Mandarin unser zuhause, aber auch die schönste Nil-Kreuzfahrt geht einmal zu Ende. Nach der „Ausschiffung“ (seltsames Wort) ging es mit dem Bus wieder Richtung Hurghada, wo wir in der Makadi Bay den Rest unseres Urlaubs sehr entspannt verbringen wollten.
weiterlesen„Urlaub in Ägypten: Fort Arabesque Resort, Spa & Villas“